Intraoralscanning - funktioniert

Neue Erkenntnisse zum Thema Intraoralscanning

Bisher haben wir das Thema Intraoralscannen sehr kritisch begleitet.
Vom 26.10.-27.10.2018 besuchten wir die Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für digitale orale Abformung (DGDOA) in Düsseldorf und informierten uns über den aktuellen Status der Intraoralscanner. Der Erkenntnisgewinn war für uns enorm.

Das Wichtigste in aller Kürze:
1. Es lässt sich alles scannen, was im Mund sichtbar ist! Auch puderfrei.
2. Übung macht den Meister! Mit ein wenig Scanerfahrung geht die digitale Abformung schneller als die herkömmliche Abformung.
3. Intraoralscannen macht keinen Sinn, wenn der nachgelagerte digitale Workflow nicht sichergestellt ist.
Stichwort: Verknüpfung mit der Produktionssoft- und -hardware.
4. Die Anschaffungskosten sind hoch! Wir haben die Lösung.
5. Es ist das beste Instrument zur Patientengewinnung und Mitarbeitermotivation!
6. Die Systeme sind ausgereift. Innovationen werden sich auf die Größe der Handstücke und die dazugehörige Software beziehen.
7. Die Präparation kann sofort begutachtet werden!
Aus unserer Sicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich mit Intraoralscanning zu befassen!

Daher werden wir nach der IDS (12.-16.03.2019) eine Veranstaltung diesem Thema widmen und Ihnen die wichtigsten Systeme vorstellen und Ihre Fragen zu dem digitalen Abformprozess und den nachgelagerten Workflow im Labor beantworten.

Ihr Team von der Zahnmanufaktur Hilden

 

 

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